Frühere Stücke

Frühere Stücke

Seit der Gründung als offizielles studentisches Projekt der Hochschule Mittweida im Jahr 2014 führt die Hochschulbühne Mittweida jedes Jahr ein Theaterstück oder Musical auf.

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    2024:

    2024:

    Linie 1 – Eine Musikalische Revue

    Linie 1 – Eine Musikalische Revue

    Natalie verlässt ihre Heimat in der Provinz und kommt frühmorgens um 6:14 Uhr am Bahnhof Zoo in West-Berlin an. Ihre Mission ist klar: Sie will Johnny finden, einen Rockmusiker aus Berlin. Doch als sie ihn dort nicht entdeckt, beginnt ihre Odyssee durch die Stadt. Sie steigt in die U-Bahn Linie 1 Richtung Schlesisches Tor und taucht ein in das Großstadtleben. Dabei trifft sie auf eine bunte Mischung aus verlorenen, suchenden, wütenden und auch liebenswerten Menschen, die das Stadtbild im Jahr 1986 prägen.

    Mit „Linie 1“ kehrten wir nach längerer Zeit endlich wieder in die Welt der Musicals zurück – zum ersten Mal mit einem digitalen Bühnenbild.

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      2019:

      2019:

      Der kleine Horrorladen

      Der kleine Horrorladen

      Seymour ist ein schusseliger Ladengehilfe im heruntergewirtschafteten Blumenladen von Mushnik in New York. Als er eines Tages auf einem Flohmarkt eine exotisch aussehende Pflanze kauft, ahnt er nicht, dass er damit eine Katastrophe auslöst. Nachdem „Audrey Zwo“ mit einem Tropfen Blut gefüttert wird, blüht und gedeiht sie und verhilft Mushniks Blumenladen zu unverhofftem Ruhm. Die Pflanze ist ein großer Erfolg. Dank ihr kommen sich auch Seymour und seine schüchterne Kollegin Audrey näher. Allerdings hat der Ladengehilfe ein Problem: „Audrey Zwos“ Hunger nach Blut ist unstillbar…

      „Der kleine Horrorladen“ ist eine schreckliche Liebesgeschichte im Stil einer schwarzen Komödie der 50er-Jahre.

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      Foto aus der Aufführung von Dracula: Das Musical aus 2017. Mina beweint den Tod von Graf Dracula.
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        2017:

        2017:

        Dracula – Das Musical

        Dracula – Das Musical

        Nach dem großen Erfolg von „Fame – Das Musical“ haben wir uns 2017 wieder an ein Musical gewagt. Die Welt von Dracula: düster, grausam und blutig! Ein Stück mit aufwendigen Gesangseinlagen, dramatischen Szenen und einer Geschichte, die den Zuschauern das Blut in den Adern gefrieren lässt.

        Die Herausforderung bestand darin, nach unserem ersten Musical noch einen Schritt weiterzugehen. Eine crossmediale Kampagne, die es 2017 zum ersten Mal gab, hat mit Events wie einer zum Stück passenden Blutspende sehr dabei geholfen. Aber auch das Team selbst ist für „Dracula“ noch einmal über sich hinausgewachsen: Nebelmaschinen sorgten für eine düstere Atmosphäre, das aufwendige Bühnenbild für den großen Auftritt und auch die Darsteller*innen steckten all ihr Herzblut in das schaurige Musiktheater, um dem Publikum einen unvergesslichen Abend zu bereiten.

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          2015:

          2015:

          Workahole

          Workahole

          Ein von Regisseur Maximilian Fürstenberg selbst geschriebenes Theaterstück über Leistungsdruck und Moralität.

          Da stehen sie nun – sechs Menschen, die nur ihre Arbeit im Kopf haben. Sie machen jeden Tag dasselbe, handeln wie Roboter und das Schlimmste: Sie haben keine Freude am Leben. Zwei göttliche Figuren beobachten diese Menschen. Schnell wird ihnen klar, dass sie den sechs helfen müssen. Doch auf welche Art? Die beiden haben verschiedene Ansichten, wie sie den Menschen helfen können, um Ihnen wieder ein Gesicht und einen Charakter zu geben. So schließen sie eine Wette ab und schenken den sechs Menschen zwei Stimmen an ihren Seiten – eine hilfsbereite und eine egoistische Seite. Sie beginnen, mit den Menschen wie Marionetten zu spielen. Triebe gegen Moral – die Wette beginnt!